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Archiv der Vorjahre

2018

Gaelic Steps zu Gast beim Parkfest Griebenow

Am 02.06. lud die Feuerwehrkameradschaft Griebenow bei schönstem Wetter zum alljährlichen Griebenower Parkfest ein.Ein buntes Programm erwartete die Besucher.
Ein Programmpunkt war der Auftritt der Gaelic Steps vom Ostseetanz Greifswald.
Unter erschwerten Bedingungen - die Bühne war sehr glatt und ausgelegte Spanplatten als "Resonanzboden" für die Heavy Shoes ist sonst auch nicht üblich - zeigten die Tänzerinnen eine Auswahl traditioneller irischer Tänze. "Alles kein Problem", so der Kommentar von Klaudia, unserer Trainerin. Ein Eimer Wasser und ein feuchter Lappen taten ihr übriges.
Am Schluss durfte die Choreografie zur Musik des Musicals "We will rock you" aus der diesjährigen Jahresshow nicht fehlen.
Das Publikum dankte mit viel Applaus.

Ines Kavelmann

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Kleine Kostprobe gefälligst?

Rising Stars starten in die Saison 2018

Pünktlicher Start in die Wettkampfsaison der OTG Discodancer beinah geplatzt

Eine Horrorvorstellung: 83 Discodancer bereiten sich seit Jahresbeginn auf den Start in die Wettkampfsaison ihrer Sportart vor, der Termin für die Generalprobe steht schon lange fest, das Publikumsinteresse ist riesig und die Choreografien sitzen. Nur eines will nicht klappen: Ein Teil der Kostüme, die neben den tänzerischen Darbietungen der Aktiven unerlässlich sind und speziell zu den Motiven passen müssen, kommen nicht, wie in England bestellt, an. Was tun? Einen Teil des Programms ausfallen lassen? Aber nicht mit Cheftrainerin Janine Liskow. Hier spielt sie eine ihrer Stärken aus: Motivation ihrer Teams sowie deren Eltern zur Aufarbeitung der fehlerhaften Kostüme. Und alle waren mit Eifer dabei, geht es doch um große sportliche Höhepunkte. Einfallsreichtum war gefragt: Ein indisches Motiv sollte es sein, aber davon war nicht viel zu erkennen, Not macht erfinderisch, und so wurde aus dem Fragment mit Ideenreichtum und einer gehörigen Portion Strasssteinen ein ägyptisches Outfit. Nun noch schnell die Choreografie den neuen Verhältnissen angepasst, aber das war der leichtere Teil der Übung, für Improvisation ist Liskow ja bekannt.
Im Juni geht es zum Deutschland Cup nach Bochum und schließlich ist die Auswertung der Reaktion des Greifswalder Publikums ein wichtiger Bestandteil der Trainerarbeit. Alle Altersgruppen von Kindern über Junioren bis zur Hauptgruppe konnten pünktlich am 27.5.2018 vor über 800 interessierten Zuschauern ihr Programm zeigen. Nancy Müller als Solo Girl in der Kategorie Kinder wirbelte zum Auftakt über die Fläche, gefolgt vom Duo „Doppeltes Lottchen“ (Klarnamen: Emilia und Josefine), und heizten die Zuschauer ordentlich an. Noch einen drauf setzte das Duo der Hauptgruppe Artjem und Anna, die bei der vergangenen Deutschen Meisterschaft schon auf dem Treppchen standen. Dann ging es Schlag auf Schlag weiter. Furiose Choreografien der Small Groups und Formationen wechselten sich ab. Liskow zur Gestaltung der Wettbewerbe für den Deutschland Cup befragt: „Viele der Choreos sind Eigengewächse, aber wir holen uns auch inputs von renommierten Discodancern, so von Lasse und Frede aus Dänemark, vormalige Weltmeister, um immer up to date zu sein“. Judith Franke, in der ersten Klasse noch in der Kindergruppe der Krullschule getanzt, jetzt Gymnasiastin, tanzt seitdem aktiv bei den Rising Stars, ergänzt: „Ich kann mir meine Freizeit ohne diesen Sport nicht vorstellen, auch wenn die anderen Hobbys, Gitarre oder Klavier spielen und joggen aufgrund des intensiven Trainings oft zu kurz kommen. Aber alles ergänzt sich ja auch sinnvoll.“ Und ins Schwärmen gekommen, berichtet sie über die Entwicklung des Teamgefühls und die Verantwortung, die einer für den anderen übernehmen muss, damit im entscheidenden Moment alles klappt. „Ganz besondere Herausforderungen sind die Sprünge in der Formation, neben den tänzerischen Elementen am Boden, von einzelnen Sportlern oder mehreren gleichzeitig ausgeführt, ohne sich in der Luft zu berühren“.
Das gilt übrigens für die Small Groups und Duos der Hauptgruppe in besonderem Maße. Gut zu wissen, dass unter Wettkampfbedingungen z.B. bei den Small Groups immer zwei Teams gleichzeitig gegeneinander antreten und ihre Choreografien zwei Minuten lang zu einer vorher nicht bekannten Musik tanzen. Besondere Konzentration ist nicht nur bei den Sportlern, sondern auch bei den Wertungsrichtern gefordert. Es wundert dann nicht, dass Ausdauer- und Kraftübungen ständig im Focus der Trainingsarbeit stehen.
Die Generalprobe hat das gebracht,was man erwartete: Das Publikum sah eine aktionsreiche Show und die Trainerin erkannte die Schwachstellen, die es gilt, bis zum Stelldichein der Teams aus ganz Deutschland, auszuräumen.
Astrid Rose, Vereinschefin des Ostseetanz Greifswald e.V., dankte allen Aktiven, dem Trainerteam sowie den zahlreichen Helfern und zeigte sich optimistisch, dass die angestrebten Ziele erreicht werden.

Günter Göhrl

Fotos folgen nsch dem Deutschland Cup

Die Jahresshow im Theater Greifswald

Imposante Tanzshow durch die Welt der Musicals

Traditionsgemäß präsentiert der Ostseetanz Greifswald im Großen Haus des Theaters jeweils im Frühjahr seine Jahresshow, am 06. Mai 2018 nun schon zum neunten Mal.
„Unser Ziel ist es, einem breiten Publikum die Vielfalt unseres Tanzangebotes auf unterhaltsame Weise näher zu bringen und unseren Tänzerinnen und Tänzern gleichzeitig diese einmalige Chance, sich in einem so schönen Haus, wie es das Greifswalder Theater ist, zu präsentieren“, so die Vereinschefin Astrid Rose und die Freude war ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Und das mit Recht, gehört doch eine gewaltige Portion Arbeit in der Vorbereitungszeit dazu, ein Thema tänzerisch so aufzuarbeiten, damit im Ergebnis etwa 300 Akteure von ganz klein bis ins Seniorenalter bühnenreif vor ausverkauftem Haus in zwei Vorstellungen ihre Interpretationen zu dem ausgewählten Thema darbieten können.
Wie funktioniert so etwas? „Ganz einfach“, meint Chefkoordinator Kristof Rehbein in seiner ruhigen Art, „nach der Show ist vor der Show“. Und das ist wohl das Geheimnis: rechtzeitig mit den Trainern zusammenzuarbeiten und ihnen freie Entfaltungsmöglichkeiten für die tänzerische Umsetzung zu lassen. Und so wundert es nicht, dass in 90 min. Spielzeit die Highlights aus 22 Musicals, humorvoll umrahmt von den Schauspielern Claudia Lüftenegger und Stefan Hufschmidt so in Szene gesetzt wurden, dass der Funke sofort auf das Publikum übersprang.
Ob Kindertanz, Cheerleading, Disco-und Jazzdance, Irish Dance, Oreintalischer Tanz oder Standard- und Lateintanz, alles wurde dem entsprechenden Musical hervorragend angepasst.
Mit lang anhaltendem Beifall bis zum letzten Vorhang wurde das Ensemble belohnt, und wie gesagt:
Nach der Show ist vor der Show.
Günter Göhrl
Fotos: Gregor Haeder

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Irish Dance in Weitenhagen

Zur Wiedereröffnung des Weitenhagener Dörphus gab es für die zahlreichen Besucher ein buntes Programm.
Ein Highlight war der Auftritt der „Gaelic Steps“ vom Ostseetanz Greifswald. Die Tänzerinnen Klaudia, Birte, Kristina und Ines zeigten eine Auswahl an irischen Volkstänzen. Ob zu viert, zu zweit oder solo, mit Soft-Schuhen oder Stepptanzschuhen – es war von allem etwas dabei. Das Publikum dankte mit viel Applaus und anerkennenden Worten.
Und hier für Liebhaber des Irish Dance die Choreo:
1.
Stepptanz Treble Reel (a capella) Der Treble Reel ist ein Tanz im 4/4-Takt, der in Hardshoes (Stepptanzschuhen)  getanzt wird.
2. Slip Jig (Klaudia) Ein Softshoes-Tanz im 9/8-Takt, in der Vergangenheit nur von Männern getanzt. Jetzt meistens von Frauen. Oft nennt man ihn „Das Ballett des Irish Dance".
3. Four Hand Reel Ein Céilí-Tanz für zwei Paare. Céilí-Tänze sind traditionelle Tänze, die bei einem Céilí, einer traditionellen irischen Tanzveranstaltung, getanzt werden. Es gibt ca. 30 Céilí-Tänze, die ältesten stammen aus dem 15/16. Jahrhundert.
4. Two Hand Reel Ein Set-Tanz für ein Paar. Céilí-Tänze und Set-Tänze haben immer bestimmte Schrittfolgen, die nicht verändert werden dürfen.
5. Treble Reel (Stepptanz Klaudia)
6. Treble Jig „Saint Patrick’s Day“ (Stepptanz Klaudia) Der Treble Jig ist ein Tanz im 6/8-Takt, der in Hardshoes (Stepptanzschuhen) getanzt wird.

Ines Kavelmann

Irish Dance acapella

(Kopie 1)

Furiose Generalprobe der Ocean Stars Cheerleader

Die Begeisterung der Fans auf der vollbesetzten Tribüne der Mehrzweckhalle Schönwalde-Center spiegelte an diesem Nachmittag des 24.02.2018 die Arbeit der Trainer und Übungsleiter aller Teams in Vorbereitung auf die  GLM am 11.03.2018 wider. Anfeuern und mitfiebern war das Motto und der Funke sprang sofort über. In den  verbleibenden zwei Wochen wird noch intensiv Detailarbeit gemacht, dann heißt es:
Die Meisterschaft kann kommen.
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Tanzen und Spaß bis nach Mitternacht

Das hat schon Tradition und wieder bewiesen die Feierlustigen, dass Tanzen nicht nur aus Wettbewerben mit vorgegebenen Regeln, sondern auch aus exotischen Tanzvariationen besteht. Der Wind wehte nicht nur aus westlicher Richtung Tänze wie Rock´n Roll oder Blues zu uns, sondern kam mit einem Kasatschok, dem alten russischen Kosakentanz, auch kräftig aus dem Osten. Der Stundenschlag um Mitternacht wurde zur üblichen Geburtstagszeremonie für unsere 1. Vorsitzende mit einem kräftigen
Quick Quick Slow
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Saint Patrick´s Day im OTG

Musikalische Reise nach Irland

Bereits zum 2. Mal lud der OTG anlässlich des St. Patrick’s Days auf die „grüne Insel“ ein. Auch wenn die Grippewelle schon in der Vorbereitung der Veranstaltung für Ausfälle sorgte und sich das Wochenendwetter von seiner stürmischen Seite zeigte, ließen sich 33 Tanz- und Musikbegeisterte nicht abhalten, einen geselligen Abend im Vereinshaus bei bester irischer Musik zu verbringen.

Klaudia hatte sich wieder neue Choreographien ausgedacht, die man schnell erlernen konnte. Und wenn es auch nicht immer perfekt klappte, hatten trotzdem alle großen Spaß. Mit Geige, Gitarre, Drums und Akkordeon heizten uns die Musiker der Irish Session Greifswald mit ihren traditionellen irischen Liedern ordentlich ein.

Viel Applaus ernteten die Showeinlagen von Klaudia und den Gaelic Steps.
Ein besonderer Dank gilt Kristof, der an der Bar dafür sorgte, dass die trockenen Kehlen befeuchtet werden konnten.
Ines Kavelmann

Kinderfasching am 14.02.2018

Das Vereinshaus Am Koppelberg eroberten am Aschermittwoch annähernd fünfzig kleine Närrinnen und Narren, die sonst das Parkett für das Training in ihren Sparten nutzen.
An diesem Nachmittag war alles anders: Kein warm up, keine Traineransagen, auch keine Übungswiederholungen, dafür fantasievolle Kostüme, Spaß und Ausgelassenheit mit abwechslungsreichen Spielen. Das traditionelle Pfannkuchen essen durfte genauso wenig fehlen, wie die Ausschmückung von Wintergarten und Saal und dass beides auch zum Gelingen dieses Höhepunktes für die Kinder gelang, ist dem Team um Jule Plötz von den Cheerleadern, das in diesem Jahr die Verantwortung übernahm, zu verdanken.
Ein Dank gebührt auch den Eltern, die mit den Kostümen der Kinder für die bunte Vielfalt gesorgt haben.
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Neujahrsempfang des Behindertenforum e.V.

Der Einladung sind wir gern gefolgt, dient der Neujahrsempfang doch auch dazu, das Behindertenforum 2018 deutlich bekannter zu machen und unsere Jüngsten konnten zeigen, was sie tänzerisch drauf haben. Die geladenen Gäste, darunter auch der Oberbürgermeister, staunten nicht schlecht, was sich hinter der Tanzsportart Cheerleading verbirgt, ist es doch ein Leistungssport mit festen Regeln. Leah Rieger und Kimberly Sievert haben als Betreuerinnen schon in der Garderobe beim "Chicmachen" die natürliche Aufregung ihrer Schützlinge gedämpft und so war beim Einlaufen, als die Gruppe mit viel Beifall empfangen wurde, das Lampenfieber verflogen.In der Auswertung freute sich Trainerin Jule Plötz besonders, dass die Mini Stars die Hebungen ohne Hilfe der "Großen" hin bekamen. Erst wurde ein Tigh Stand und danach der Teddybär-Sitz gezeigt, das Endbild bestand aus zwei "Baby-Liberties", das sind Spagatsitze.

Gesellschaftstanz, auch eine Leistungssportart, aber als Paar getanzt, konnten Tony & Cellina im Beisein ihres Trainers Alex Hinrich dem Publikum näher bringen. Die Ausstrahlung des Paares bei den Lateintänzen sprang als Funke auf die Zuschauer über, das war deutlich an den Gesichtern zu erkennen. Da wurden sicher Erinnerungen wach. War die Tanzfläche für die Lateintänze groß genug, benötigt man im Standardtanz etwas mehr Platz. Cool, dachte Tony bestimmt, wenn die Fläche nicht reicht, suche ich mir den Platz. Und so umrundete er mit Partnerin Cellina gekonnt die im Weg stehende Säule und nutzte,speziell im Tango und Quickstep jede sich bietende Ecke aus, sehr zur Erheiterung der Gäste.

Fazit: Der Auftritt unserer Jüngsten war ein erfrischender Einstand in das neue Jahr.

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